Im Spiegel

Dienstag, 22. August 2006

Erleichtert!

Bevor ich mit meinen Wybergeschichten um uns drei Freundinnen fortfahre --und das habe ich nach wie vor fest vor--, möchte ich einmal kurz innehalten, Luft holen und resümieren. Ich war damals doch sehr erleichtert, als der psychologische Druck abgebaut war, endlich die vermaledeite sexuelle Erfahrung vorweisen zu können. Mein vermeintliches Urlaubserlebnis mit Aaron verschaffte mir Zeit, mir über meine eigenen Empfindungen Gedanken zu machen.

Die P. und ich hatten es --wenn auch in meinem Fall nur vorgeblich-- hinter uns. Die M. war zwar noch nicht so weit gekommen, legte aber ganz gegen ihre früheren Gewohnheiten keinen Wert darauf, das Beischlafthema in epischer Breite zu vertiefen. Ob es daran lag, dass sie glaubte, ihre Defizite in den Hintergrund spielen zu müssen, wusste ich damals nicht. Jedenfalls schwieg sie beharrlich und zog sich, wie ich meine etwas beleidigt, merklich aus unserer Dreierbeziehung zurück.


So kam es, dass die P. und ich häufiger ohne die dritte Freundin unterwegs waren und uns auch äußerlich durch mehr oder weniger grausige Kleidungs- und Haarfarbexperimente von ihr und anderen absetzten. Aber selbst unter uns zwei Gleichgeschalteten dominierte das Thema Sex keinesfalls. Im Nachhinein scheint mir unser Interesse am anderen Geschlecht eher intellektuell neugieriger Natur gewesen zu sein. Wir wollten einfach gerne wissen, was es auf sich hatte mit der ganzen Popperei, wie die P. es gerne unverblümt ausdrückte. (Wobei sie ja eigentlich schon ausführlichere Antworten auf die Fragestellung parat hätte haben können.)

Im Kreis der Jungs hingegen war zu dieser Zeit längst eindeutigeres, glasklares Interesse am Ausleben der Körperlichkeit vorhanden, wie es die unmittelbar bevorstehenden Ereignisse dann auch zeigen sollten; wie junge Männer in dieser Angelegenheit tick(t)en, sollten wir noch erfahren.
Die P. und ich dachten jedenfalls, dass wir das Thema durch gehabt hätten. Wir beide sind vom Markt, stellte die P. einmal sachlich fest, und ich meinte, Bedauern in ihrer Stimme mitschwingen zu hören.


Nach den bisher geschilderten Ereignisse waren wir gerade sechzehn, siebzehn Jahre alt. In den Sommerferien ein Jahr nach Aaron erlebten wir den unvergessenen Almabtrieb. Aber der ist ohne jeden Zweifel unbedingt ein eigenes Kapitel wert.

Freitag, 11. August 2006

Barbieträume

Meine große Schwester ist genervt. Ich weiß nicht mehr, zum wievielten Mal ich sie mit meinen Schwärmereien für die heiß geliebte Barbiepuppe gelangweilt habe. Es ist Sommer, ich stehe in ihrem Jungmädchenzimmer mit meinem kurzen Pipimädchenkleid und den blonden Locken und trage natürlich meine Bettina mit mir herum. Und ich bekomme nicht im geringsten mit, dass meine Schwester kurz davor ist, mich rauszuwerfen, als ich weiterschwärme im Brustton der Überzeugung, den alle kleinen Mädchen drauf haben: Wenn ich mal so alt bin wie du, will ich so aussehen wie Bettina!

Schwesterherz blickt geringschätzig auf die Barbie in meinen Händen und sagt: Wenn deine Barbie echt und am Leben wäre, dann hätte sie die Maße 99-60-84. Monstertitten. Und außerdem wäre sie zwei Meter fünfzehn groß.

Ich hab das damals nicht verstanden. Zum Glück.

Mittwoch, 26. Juli 2006

Meine erste Liebe

Ach, du meine Güte! Da wurden gestern Erinnerungen wach, die ich über Nacht nicht abschütteln konnte. Ich muss es gestehen, muss mich entblößen. Ohne Wenn und Aber, die erste Liebe meines Lebens war MacGyver. Was für tolle Dinge der mit seinem Taschenmesser machen konnte!

Damit sich Hobbypschologen nicht berufen fühlen, zu ödipalen Deutungsversuchen anzusetzen, muss ich hinzufügen, dass mein Papa auch ein Taschenmesser hatte, mit dem er ebenfalls tolle Dinge anstellen konnte. Zum Beispiel schnitzte er aus Weidenästchen Pfeifen. Mit dem Messerschaft klopfte er die Rinde locker, so dass man die Tonsäule der Pfeifen durch Hinein- und Herausschieben des unteren Holzendes ändern und damit die Tonhöhe variieren konnte. Sehr schick!

Aber seien wir ehrlich: Was ist schon Schnitzen von Weidenpfeifchen gegen das Entschärfen von Bomben oder das Öffnen beliebig gesicherter Türen. Männer, auf die ich abfahre, müssen schon irgendwie MacGyversche Züge haben. Damit meine ich allerdings aus heutiger Sicht nicht unbedingt die Vokuhila-Frisur, auch wenn mir die damals völlig egal war. (Oder sogar attraktiv erschien? Schauder!) Vielleicht sollte ich mich besser auf MacGyversche Wesenszüge zurückziehen.

Immer die Ruhe selbst, auch in aussichtsloser Lage nie ausfallend oder gar brutal, aber trotzdem selbstsicher und vor allen Dingen erfolgreich. Ach, ja…

Montag, 17. Juli 2006

Harley Days

Jeder hatte wohl sein eigenes Rezept, die Harley Days am Wochenende zu überstehen. Herr Kid zum Beispiel schwelgt in Erinnerungen an die flotten Vespafahrerinnen seiner Vergangenheit und Gegenwart. Frau Sigrid hingegen bevorzugt Verdrängen des Geschehens mittels Sex-Inspektion.

Weit ab vom Geschehen durfte ich feststellen, dass nicht alle Harleyisten an die Elbe getuckert waren: Eben noch mutterseelenalleine in der Hitze an einer Ampel auf der Bundesstraße zwischen Schicksenhausen und dem benachbarten Städtchen, und auf einmal mitten im Schwarm. Erst ein tiefes Grollen, als ob sich ein Gewitter ankündigen wollte dort oben am makellos blauen Sommerhimmel, dann waren sie auch schon um mich. Beinahe hätt ich geschrieben über mir, was dann doch vielleicht unglaubwürdig gewirkt hätte. Eine Horde schwarz gekleideter Kerle auf mattschwarzen Donnervögeln made in USA schoss rechts und links an mir vorbei, auf einmal alles schwarz und staubig um mich herum. Schwarz bis auf das Coulour des lokalen Gremium-Chapters.

Ich sehe schon die Schadenfreude in den Augen der Leser aufblitzen: Da haben die schweren Jungs der Schickse aber mal einen gehörigen Schrecken eingejagt! Die keusche Kleine hat sich bestimmt in ihr geblümtes Höschen gemacht am Samstag Nachmittag! Haha!

Leider muss ich euch gleich den Wind aus den Segeln nehmen, ihr Spötter. Ein bisschen benommen war ich durchaus, als der Pulk vorüber war. Und die Grünphase hab ich auch verpasst. Aber nicht aus Angst, sondern in der Schwere der Erinnerung. Ein paar Jahre früher wäre ich nämlich selbst noch auf dem Sitzbrötchen eines der Donnervögel gesessen statt auf einem anatomisch geformten Autositz. Erst im Laufe der jugendlichen Persönlichkeitsfindung haben mich schließlich doch ein paar Dinge abgestoßen, die ich zu sehen bekam. Sonst trüge ich jetzt wahrscheinlich auch Stoff in der Spalte. Oder noch Schlimmeres.

Das trockene Wummern der Auspuffanlagen hat mir zwar eine kurze Attacke der Vergangenheitsglorifizierung verpasst. Der Herr Kid braucht sich aber keine Gedanken um bleibende Beeindruckung eines leichte(re)n Mädchens zu machen. Aus dem Alter bin ich endgültig raus.

Freitag, 30. Juni 2006

Das Interview

Um die Ecke ist also eine Neue eingezogen, die Schickse. Die meisten Bewohner der Gegend werden das noch nicht einmal bemerken. Und wenn doch, dann wird es ihnen gleichgültig sein. Es wird ja soviel gebaut hier im Cyberspace, dass man den Überblick längst verloren hat. Aber ein paar Nachbarn werden sich vielleicht doch dafür interessieren, wer diese Schickse ist.

Am schnellsten lernt man einen Unbekannten kennen, wenn man ihm Fragen zur Person stellen darf, meint der Mister. Da ist was dran. Warum also interviewen Sie mich nicht einfach?

Leser: Siezt man dich, oder duzt man Sie?
Schickse: Das ist mir herzlich egal. Ich nehme es, wie es kommt. Meine Eltern haben mich jedoch dazu erzogen, unbekannte Erwachsene mit Sie anzusprechen. Als wohlerzogene Tochter halte ich mich auch jetzt und hier an diese Regel, solange mir nicht vom Einzelnen das Du angeboten wird.

L.: Gut. Wie heißt du im richtigen Leben, wie alt bist du, wo wohnst du?
S.: Bitte die nächste Frage…

L.: Du bist also schüchtern? Und lebst deine exhibitionistische Ader hier unter dem Deckmantel der Anonymität aus?
S.: Schüchtern? Ich? Gleich gibt es eins auf die Nuss, mein lieber Leser. -- Ich werde weder hier an die Wand schreiben, welcher Name und welches Geburtsdatum auf meinem Ausweis steht, noch irgendwelche Fotos von mir veröffentlichen. Tatsächlich gehen mir so manche Blogbeiträge in Hinsicht auf die Privatsphäre zu weit. Niemals würde ich wie Herr MC Winkel über den Mittelstrahl schreiben, selbst wenn der Text die Intimität des Themas lustig überspielt. Auch Outings wie die der drei Frauen, die ich bei De-scriptiv entdeckt habe, würden mir in aller Öffentlichkeit trotz relativer Anonymität nicht über die Lippen kommen, respektive aus der Feder fließen.
Nenn mich also ruhig schüchtern, wenn es das ist, was du damit meinst. Lass dich doch einfach überraschen von dem, was ich hier ausleben werde.

L.: Also gut, dann muss ich wohl auf weniger verfängliche Fragen zurückgreifen. Welche Eigenschaften schätzt du bei einem Mann am meisten?
S.: Ehrlichkeit. Und Achtung vor sich selbst und anderen.

L.: Und welche Eigenschaft schätzt du bei einer Frau am meisten?
S.: Ehrlichkeit und Achtung vor sich selbst und anderen. Ich mache in charakterlicher Hinsicht keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern.

L.: Welche Fehler entschuldigst du am ehesten?
S.: (lacht) Ich befürchte, meine eigenen.

L.: Du bist also noch so eine Egomanin, die in ihrem Blog einen auf Intellektuelle macht und dabei doch nur die eigene Eitelkeit befriedigt?
S.: Ein bisschen egoman muss wohl jeder sein, der in der Weite der Netzwelt seine eigene Persönlichkeit publik macht. Was sonst würde die Menschen zu dieser Form der Öffentlichkeit treiben?
Eitel bin ich ganz bestimmt auch. Ich stehe morgens definitiv zu lange vor dem Spiegel.

L.: Was ist dein Hauptcharakterzug?
S.: Ich gehe den Dingen gerne auf den Grund. Man kann das unfreundlich auch Penetranz nennen. Nur für den Fall, dass du mich gleich nach meinen größten Fehlern fragen willst.

L.: Schon gut. Sonst noch irgendwelche Mängel?
S.: Meine Freundinnen würden sagen, ich kann nicht kochen. Meine Freunde sicher auch. Ich kann das gar nicht nachvollziehen. Bin ich uneinsichtig?

L.: (lacht) Das kann wohl sein. -- Fernsehen oder lesen?
S.: Lesen.

L.: Sport oder Shopping?
S.: Sport. Aber nur deshalb, weil ich an Einkaufsbummeln keine große Freude habe.

L.: Nicht kochen, nicht fernsehen, nicht einkaufen? Bist du überhaupt eine Frau?
S.: Sieht man das denn nicht? Ach, Verzeihung, das geht ja hier gar nicht. Dann wirst du dich wohl auf mein Wort verlassen müssen. Oder auch nicht.
Aber tatsächlich sagt meine Mutter, dass ich schon immer anders war als andere Mädchen. Offenbar habt ihr die gleichen fragwürdigen Vorstellungen von Frauenrollen, du und meine Mutter.

L.: Das musste ja jetzt kommen. Machen wir weiter. Deutschland oder Ausland?
S.: Du meinst das in Bezug auf Reisen? Ich fahre im Urlaub gerne weit weg. Dabei liegt die Betonung aber sehr stark auf dem Wort fahren. Fliegen kommt für mich nicht in Frage, das vertrage ich überhaupt nicht. Gern mag ich die Mittelmeerregion zwischen Gibraltar und Neapel.
Ich könnte mir auch gut vorstellen, im Ausland zu leben. Daraus mache ich aber keinen Fetisch. Jedes Land, jede Gegend, jeder Ort hat Vor- und Nachteile.
Womit ich überhaupt nichts anfangen kann, ist Deutschland im Zusammenhang mit Patriotismus. Auch wenn ich den strikt von Nationalismus trenne. Ich mag Deutschtümelei genau so wenig wie patriotische Auftritte unserer europäischen Nachbarn, oder gar der Amerikaner.

L.: Apropos, was machst du heute um 17 Uhr? Wer wird Weltmeister?
S.: Was das Thema Fußball angeht, bin ich typisch weiblich. Ich mache mir nicht viel daraus, und der Rummel um die WM geht mir inzwischen gehörig auf die Nerven.
Heute Nachmittag werde ich aber trotzdem das Deutschlandspiel ansehen. Allein schon um Maradonna herumhampeln zu sehen. Das soll fabelhaft sein, haben mir Freunde erzählt. Überhaupt interessieren mich bei Fußballübertragungen am meisten die Kameraschwenks über die Zuschauer.
Weltmeister wird bestimmt Brasilien. Leider.

L.: Warum sagst du leider?
S.: Ich finde die brasilianischen Spieler überheblich. Und sie sehen überhaupt nicht gut aus.

L.: Welcher Mann sieht gut aus?
S.: Roger Moore als James Bond und in seinen Rollen als Simon Templar oder als Lord Sinclair in Die Zwei. Ein Charmeur.

L.: O la la! Liebe Schickse, ich bedanke mich für das Gespräch.
S.: Ich habe zu danken für deine Ausdauer und Geduld.

Donnerstag, 29. Juni 2006

Schwere Zunge

Der Mister mosert. Meine Herren!, sagt er, obwohl er seit Jahren weiß, dass er nicht mit mehreren männlichen Wesen, sondern mit einem einzigen weiblichen spricht. Was soll das denn für ein Einstieg sein? Bist doch sonst nicht auf den Mund gefallen. Und hier quälst du dir einen ab, dass man dir am liebsten die Feder führen möchte.

So ist er, der Mister. Immer ein aufmunterndes Wort auf den Lippen, stets verständnisvoll. Vielleicht erinnert er sich nicht mehr an seine eigenen ersten Zeilen? Ich habe sie eben mal nachgelesen. Wenn er mich nächstens wieder kritisiert, schlag ich sie ihm um die Ohren.

Aber unter uns gesprochen, er hat gar nicht so unrecht, der Mister. Unter vier, acht, sechzehn, oder zweiunddreißig Augen sprudeln die Bonmots oftmals aufgereiht wie Perlen auf einer Schnur aus mir heraus, die Inhaber der erwähnten Augenpaare wälzen sich lachend auf dem Fußboden und schlagen dabei mit den Fäusten auf den Teppich. Da sag noch mal einer, Männer mögen Frauen mit Humor nicht.

Hier aber, wo ich die Augen, die mir zusehen, nicht sehen, geschweige denn zählen kann, stockt mir der Atem, ich beginne zu stammeln und vergesse, was ich hatte schreiben wollen. -- Lampenfieber, murmle ich, keine Sozialphobie; und ein bisschen zu laut rufe ich: Das bekomme ich schon noch hin, Mister!

Mittwoch, 28. Juni 2006

Überredet

OK, Mister. Überredet. An einem schäfchenbewölkten, erstaunlich kühlen, trotz Fußball-Weltmeisterschaft ausnahmsweise einmal ballfreien Mittwoch Nachmittag mache ich hier das dreimillionste deutsche Weblog auf. Oder ist es schon das viermillionste?

Egal. Der Mister meint, ich soll das aufschreiben, was ich sonst nur mündlich von mir gebe. Hier, sagt er. Und weil der Mister versprochen hat, ein bisschen Gestaltung beizusteuern, habe ich mich überreden lassen. Oder weil ich so ausnehmend gute Laune habe, was durchaus auch am spielfreien WM-Tag liegen mag.

Macht euch gefasst auf Dramen, dreckige Lügen, ab und zu auch auf Wahrheiten und auf jede Menge Pillepalle, Kleingedrucktes und sonstige Fußnoten aus meinem Leben. Ärgert euch nicht, wenn es hier keinen Katzencontent geben wird und auch der Inhalt meines Kühlschrankes -- sowie meines Bettes -- in der Regel ohne Erwähnung bleiben.

Ich erlaube mir zunächst, mir selbst viel Spaß mit der Schickse zu wünschen. Wer sich mir im Laufe der Zeit (in Bezug auf den Spaß) anschließen will, sei mir herzlich willkommen!

Warum?

Nicht zu bloggen ist auch keine Lösung.
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ja wo laufen sie denn...
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Exzenter - 18. Okt, 19:00
Was ist denn nun?
So lang kann doch kein Mensch Urlaub machen, Frau Schickse?...
Exzenter - 14. Okt, 22:24
Respekt,
Frau Schickse. Mir ist auch ein paarmal der Unterkiefer...
Exzenter - 9. Okt, 23:56

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